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::: Part 11 :::
02.-04.07.2004

Bericht + Bilder by Gehtlosjetzt.de

3 Tage volles Programm mitten auf dem Flugplatz

Das Mega-Event für Metal, Hardcore & Punk

300 Bilder vom Festival sind jetzt online (den Link gibts unten)


























Das 11. With Full Force Festival fand vom 02.-04.07.2004 wie immer auf dem Flugplatz Roitzschjora in Löbnitz bei Delitzsch/Leipzig (ca. 550 Km von Flensburg) statt. Was im vergleich zu anderem Festivals sofort auffällt, ist die Riesen Auswahl an Bands, die fast jeden Musikgeschmack abdeckt. Gerockt wird auch nicht nur wie so oft nur an 2 Tagen, sondern durchgehend ganze 3 Tage!! Da musste so manch harter Festivalgänger am letzten Tag die weiße Fahne schwenken.
Headliner waren unter anderem Slipknot, Fear Factory, Dimmu Borgir, Six Feet Under, Hypocrisy, und weitere...
Über 30.000 Besucher konnten nicht nur die Live-Bands auf der Mainstage und der Zeltbühne betrachten, sondern auch ihre Gesangskünste auf der Karaoke-Bühne zeigen, ihr Geld beim Metal-Markt lassen, abmoschen bei der Metal-Disco im kleinen Zelt, Autogramme der Stars sammeln bei der Autogrammstunde oder Cocktails an der Bar schlürfen (wobei dies wohl nur bei den Leuten geschah, die kein Bier mehr sehen konnten ;-)
Gleich am Eingang wurden die Autos auf Glas, Waffen und Drogen gefilzt. Natürlich kam dies nur der Sicherheit zu Gute. Aber die Leute, die sich z.B. mit ein paar Kästen Bier die Tage versorgen wollten, sind ganz schön auf die Schn.... gefallen. Somit brachte Aldi es zu einem Spitzenverdienst an Bier in Plastikflaschen. Herzlichen Glückwunsch!! Aber gelernt fürs nächste Jahr.....KEIN GLAS!!!
Campen konnte man direkt am Auto, der Weg zur Bühne war von allen Seiten aus nicht besonders weit, die sanitären Anlagen annehmbar und das beste: Das Wetter war bis auf sehr wenige Ausnahmen (wo es dann aber ordentlich schüttete) alle Tage sonnig!! Und dank dem Wechsel zwischen Sonne und Regen kam es dann zu dem wohl meist fotografiertestem Foto: Dem Regenbogen ;-) Schön schön....
Nur was auf der einen Seite positiv ist, hat auf der anderen Seite auch einige negative Seiten. Die Rede ist hier von der Bandauswahl, die beim WFF eine möglichst große Zielgruppe abdeckt, nur es deswegen auch leider vereinzelt zu kleinen Auseinandersetzungen zwischen den Fans kam. Es kann aber trotzdem von einem sehr friedlichen und toleranten Festival gesprochen werden.


Slipknot

Headliner des ersten Abends (Freitag) waren ganz klar SLIPKNOT, die wie so oft sofort zeigten, das sie die rockende Menge mit ihrer einzigartigen Bühnenshow voll im Griff hatten. Die Maskenmänner fegten mit schnellen Griffen über die Bühne und gaben mit ihren charakteristischen Schlagzeug-Passagen voll auf die Fresse. Auch die seit dem Jahr 2000 bekannte "Hinsetz-Szene" bei "Spit it out" hat nicht gefehlt.


Dimmu Borgir

Die letzte Show auf der Mainstage am 2.ten Abend (Samstag) gehörte Dimmu Borgir. Die Black-Metaller überzeugten mit beeindruckenden Lichteffekten und einem super Live-Auftritt. Nur einem echten Fan ist der teilweise schlechte Sound aufgefallen, sowie die Tatsache das nicht der alte Drummer Nicholas Barker, sondern der neue dänische Drummer Reno Kiilerich am Schlagzeug knüppelte.
Eine Band muß hier noch mal kurz erwähnt werden: FEAR FACTORY!! Die Band auf die sich wohl ziemlich viele gefreut haben. Eine Band die mit dem Album "Architype" wohl eine der spektakulärsten Neueinstiege hingelegt hat. Während des Auftritts kam es einen vor als wenn sie ein Best-Of-Livealbum aufnehmen wollten, denn es war wirklich alles dabei was sich ein Fan wünschen konnte.


Den meisten Bezug zum Publikum erreichte am Sonntag
wohl die Band "Dark Tranquillity". Hier wurde nicht einfach nur stramm auf der Bühne gestanden, sondern der Sänger Mikael Stanne ging auch mal runter zum Publikum und moschte mit ihm kräftig ab.
Letzte Band auf der Mainstage war dann Soulfly. Hier muß der Bericht samt Fotos aber leider passen, denn uns ging die Puste aus und saßen zu diesem Zeitpunkt schon im Auto. Sorry!! An dieser Stelle sei auch gesagt, daß man so einen Bericht nur aus persönlichen Meinungen und Ansichten erstellen kann, dabei aber versucht so objektiv wie möglich zu bleiben. Auch ist es bei dieser Vielzahl an Bands einfach unmöglich von allen Fotos zu machen und darüber zu berichten.

Fazit: Ein ganz besonderes Festival, was mit seiner Vielzahl an Bands im Vergleich zum Eintrittspreis durchaus überzeugt!!



Persönlicher Bericht von Scotty (zum ersten Mal beim WFF):
Tja liebe Festivalgänger, Moscher, Freunde der guten Musik oder wer auch immer; das W.F.F. Festival 2004 hatte im Vorfeld das meiner Ansicht nach beste "Crossing-all-over-Lineup" des gesamten Festival Sommers zu bieten!!! Als Metal und Hardcore DJ kam mir die Bandauswahl sehr gelegen. So hatte ich viele dieser Gruppen noch nicht hierzulande bestaunen dürfen (Schade, dass SLAYER dieses Jahr nicht am Start waren aber das geht ja halt auch nicht jedes Jahr! Außerdem hat sich HANS MARTIN SLAYER wacker geschlagen. Daumen hoch!).
Durch eine klasse Internet Seite war man im Vorfeld gut über das Lineup, die Anfahrt und das Festival-Gelände informiert worden. Einzig die Information, dass gar keine Glasflaschen mit auf das Gelände durften, war mehr als schlecht an die Musik Fans weitergeleitet worden (Verbesserungswürdig!).
Unser Anreisetag war der Donnerstag. Um 10.00 Uhr Morgens fuhren wir aus dem hohen Norden (Flensburg) los. Ohne jegliche Staus und mit gemütlicher Fahrt kam unser Autokorso, ohne sich ein einziges Mal zu verfahren, in Löbnitz an. So gegen 17.00 Uhr. Selbst jetzt hatte man noch viel viel Platz sich einen Campingplatz in ca. 500 Meter Entfernung von der Bühne zu ergattern. Die Autos durften direkt neben den Zelten abgestellt werden, was nicht nur eine praktische Verpflegung gestattete (direkt aus dem Kofferraum!) sondern auch eine durchgängige "Beschallung" durch unsere Automusikanlagen! ;-)
Der Abend dieses Tages wurde dann letztendlich dafür genutzt das Gelände zu erkunden, was sich als sehr übersichtlich erwies! Zudem machten wir Abends erstmals eines der vielen Party-Sauf-Zelte unsicher. "Es lebe Jägermeister"!
Am zweiten Tag ging es dann, reichlich verkatert, zu den ersten Bands aufs eigentliche Festivalgelände! Zwischen der Hauptbühne und der Nebenbühne (Zelt), dem sogenannten "Hardbowl", konnte ständig, je nach Musikgeschmack, hin und her gewechselt werden. Der Opener der Hauptbühne waren TAPE und meiner Meinung nach die einzig echt unangebrachte Band! Highlights dagegen waren am ersten Abend LIFE OF AGONY, die eine super Stimmung auf die Crowd projezierten! Ein bestens abgeschmeckter Cocktail aus alten Hammerhits wie "through and through" oder "River runs red" sowie neuen Titeln heizten krätig ein. HATEBREED war die vorletzte Band des 1. Tages. Von allen heiß erwartet, erfüllten sie alle Erwartungen um längen. Unglaubliche Energie, brutale Riffs, geniale Setlist (schon der Opener "Proven" ging mitten ins Gesicht!) und das, bis dato immer noch trockene fast schon heiße, Wetter verfehlten Ihre Wirkung nicht. Mit einem unglaublichen Nackenmuskelkater erwartete ich sehnlichst die Hauptband des first day: SLIPKNOT!!! Hier wurde mit einer recht müden aber trotzdem immer noch genialen Vorstellung klar, dass Slipknot's Tour mit Metallica an der Band nicht spurlos vorrüber gegangen ist, allerdings Sachen wie z.B. das schon seit Rock am Ring 2000 moderne "hinsetzen" auf den Boden bei "Spit it out" immer noch jeden Metal-, Harcore- oder Crossoverfan die Hosen auszieht.
Am zweien Tag begeisterten mich vor allem FEAR FACTORY und SIX FEET UNDER, die es wie keine andere Gruppe an diesem Tag verstanden Hit nach Hit aufs Pakett zu schmettern. Nach dieser imposanten Vorstellung der beiden Mega-Bands war allerdings nun auch noch meine Stimmbänder im Arsch. (Wer kann schon so lange sooooo tief brüllen wie Chris Barnes!?) Am Abend gab es dann Black Metal vom feinsten mit DIMMU BORGIR. Hier überzeugte der Sound ganz vorne an der Bühne allerdings überhaupt nicht, was nicht unbedingt an Dimmu gelegen haben muss. Der Samstag war auch der einzige Tag an denen sich der Regen einmal traute auf uns herunterzupissen. Schade für GRAVE DIGGER!
Den krönenden Abschluß eines gelungenen Festivals bildeten am Sonntag TURBONEGRO, MONSTER MAGNET sowie die überragenden SOULFLY. Turbonegro zog, mit einem klasse Sound, toller Stimmung und einem bestens aufgelegten Frontmann, das Publikum gekonnt in seinen Bann und ließ es erst nach seinem letzten Lied "I got erection" wieder los! Moster Magnet war an diesem Tag an Genialität kaum zu übertreffen. Langsame groovige Parts wechselten sich gekonnt mit satten massiven Stücken ab. (Ich glaube ich hatte noch nie soviel Platz ganz vorne an der Bühne einfach nur geniale Musik genießen zu können!?! Einfach Wahnsinn!) Der Headliner des Sonntags hätte dann mit Soulfly nicht besser gewählt werden können. Max Cavalera und Mannen kitzelten noch einmal alles aus den geschundenen Knochen der Fans herraus! Sie lieferten nicht nur Stücke, bei denen man einfach "jumpen" muß sondern auch 4 alte Sepultura Klassiker (u.a. "Roots bloody roots" und "Mass hypnosis").

Fazit: Ein tolles Festival mit einer super Bandauswahl, tollen Headlinern (zumindest auf der Hauptbühne) und einem Wetter was mitspielte! Auch die Freßbuden waren ganz nach meinem Geschmack (Gruß an die vegetarische Bude! Eure Fallafel waren einsame Spitze!) Einzig die Abreise von 7 Stunden war oder ist für uns Nordlichter einfach sehr lang und nervig. Denn so gut der Weg nach Löbnitz auch ausgeschildert war, so war der Heimweg eine Katastrophe! Man fand nicht einmal einen Wegweiser mit z.B. HH drauf in der näheren Umgebung, geschweige denn mit dem Hinweis auf die Autobahnauffahrt gen Norden!

Trotzdem METAL RULEZ, W.F.F. RULEZ!!!


Persönlicher Bericht von Daniel (zum ersten Mal beim WFF):
Das war leider das erste Mal das ich auf so einem geilen Metal-Festival mit dabei sein konnte.
Ich habe zwar schon oft von WFF gehört, hab mich aber aufgrund der weiten Entfernung (ca. 550 km) nie richtig dafür interessiert.
Dieses Jahr haben mir viele der Bands (Dimmu Borgir, Hypocrisy, Dark Tranquility, Six Feet Under, Slipknot u.v.m.) sehr zugesprochen. Deswegen musste ich nun einfach mal hinfahren.
Und die lange Fahrt hat sich mehr als gelohnt!
Wie viele andere sind wir schon am Donnerstag angereist und haben ordentlich gefeiert damit wir die nächsten Tage mehr die Bands und die Musik genießen konnten.
Die Bandauswahl war riesig! Viele verschiedene Musikstile, was meiner Meinung nach nicht so gut ist auf so einem Festival. Wo viele verschiedene Richtungen oder Meinungen (z.B. Punks und einige Skins) vertreten sind, ist der Stress vorprogrammiert. Aber zum Glück waren es nur ein paar Zankereien die ich gesehen habe.
Wir sind jedes Jahr auf den W:O:A, wo überwiegend langhaarige Leute sind, daher ist die Stimmung auf dem Gelände etwas anders (in Bezug auf die familiäre Stimmung).

Das Gelände auf den WFF Festival hat mir sehr gut gefallen, es war genug Platz für Mann, Auto und Zelt.
Die Musikbühnen fand ich auch gut. Die Hauptbühne ist recht groß und schön hoch! Aber auch im Zelt war es nicht schlecht, alles schön übersichtlich.
Es gab auch ein Discozelt in dem gute Musik vom Plattenteller lief. Und die schönen Frauen nicht zu vergessen ;-)
Es gab genug Toiletten die relativ oft sauber gemacht worden sind und ausreichend Duschen gab es auch. Die Auswahl an Fress- und Trinkbuden war sehr abwechslungreich, ebenso die Verkaufsstände und der Metalmarkt.
Die Security fand ich teilweise etwas planlos aber allgemein recht nett.

Es war ein geiles Festival und ich hoffe das ich nächstes Jahr wieder dabei bin.
Meine absoluter Favorit dieses Jahr war Hypocrisy. Eigentlich sollte es Dimmu Borgir werden, aber ich fand den Sound recht mies. Wo zum Teufel haben die den Schlagzeuger her?

Stay dark !!! MfG Daniel

Bericht by Gehtlosjetzt.de (Tolo)
Persönlicher Bericht by Daniel G.
Fotos: Gehtlosjetzt.de (Copyright (C) 2004 by )




Und hier die restlichen Bilder:
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Tape
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Tape
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Karaoke-Bühne
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Death Angel
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Presse-Bereich
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Slipknot
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Slipknot
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Mayhem
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Mayhem
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Ill Nino
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Ill Nino
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Ill Nino
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Ill Nino
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Breed 77
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Grave Digger
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Grave Digger
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Grave Digger
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Grave Digger
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Grave Digger
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Grave Digger
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Grave Digger
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Grave Digger
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Fear Factory
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Fear Factory
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Fear Factory
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Six Feet Under
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Six Feet Under
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Six Feet Under
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Six Feet Under
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Six Feet Under
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Six Feet Under
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Six Feet Under
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Six Feet Under
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Six Feet Under
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Dimmu Borgir
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Dimmu Borgir
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Dimmu Borgir
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Dimmu Borgir
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Dimmu Borgir
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Dimmu Borgir
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Dimmu Borgir
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Dark Tranquillity
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Dark Tranquillity
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Dark Tranquillity
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Dark Tranquillity
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Dark Tranquillity
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Dark Tranquillity
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Dark Tranquillity
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Dark Tranquillity
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Dark Tranquillity
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